Aktuell Rückblick 2018 Die Spieler Gespielte Stücke
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Theatergruppe Neuwirtshaus

Saison 2019

Kunigunde darf nicht sterben

Lustspiel in 3 Akten von Herbert Hollitzer

 

Das Ehepaar Kellermann hat sich zu erstaunlich günstigen Konditionen einen alten Bauernhof  auf dem Lande gekauft. Mit diesem neuen Domizil haben sie große Pläne. Im Kaufvertrag wurde aber leider übersehen,

 dass die alte Magd noch ein lebenslanges Wohnrecht in diesem Haus hat und auch dem Hausschwein “Kunigunde“ fällt dabei eine gewichtige Rolle zu. Für Spannung und allerhand Überraschungen ist gesorgt

 

 

Aufführungen:

 

Samstag  12.Oktober 2019 Sonderveranstaltung 20.00 Uhr

 (Eintritt 34 €  inklusive Sektempfang und Buffet ab 18:00 Uhr)

 

Samstag 19. Oktober 2019 19.30 Uhr
Sonntag 20. Oktober 2019 18.00 Uhr
Samstag 26. Oktober 2019 19.30 Uhr
Sonntag 27. Oktober 2019 18.00 Uhr
Samstag 09. November 2019 19.30 Uhr
Sonntag 10. November 2019 18.00 Uhr
Samstag 16. November 2019 19.30 Uhr
Sonntag 17. November 2019 18.00 Uhr
Samstag 23. November 2019 19.30 Uhr
Sonntag 24. November 2019 18.00 Uhr

 

Saalöffnung immer 1 ½ Stunden vor Spielbeginn

 Platzkarten à 10,--  Euro

gespielt wird im Saal der  Sportvereinigung Neuwirtshaus

Vorverkauf beginnt am 25. Juni 2019

bei

    Mo. – Fr. 18:00-20:00
Karin Rosenau   Heide Walz  
Melchiorstr. 7   Husumer Str. 4
Stammheim   Neuwirtshaus
Tel: 0711  80 626 685   Tel: 0711  87 081 646
  Herrenfrisör  
  Ralf Müller  
  Colmarer Str. 50  
  Zuffenhausen  
  Tel: 0711 87 51 60  

                                                                       

 

 

 

Situationskomik und heißer Kampf

 

Das Theaterstück „Der Entenkrieg“ von Walter G. Pfaus bot dem Publikum nicht nur reichlich Situationskomik, die kräftig die Lachmuskeln der Zuschauer strapazierte, sondern auch ein heißer Kampf.

Denn in dem Stück forderte der Bürgermeister den Pfarrer zum Boxkampf heraus! Das gefiel dem Pfarrgemeinderat allerdings gar nicht: Dessen Vorsitzende wollte diesen „Unsinn“ unbedingt verhindern. Doch sie stand damit auf verlorenem Posten.

Und ein Duell wurde es tatsächlich. Ob es um die Entenschar des Herrn Pfarrers Wenzel und das Renommee des Bürgermeisters ging oder eventuell sogar um eine abgekartete Sache der beiden Schulspezl, blieb bis zum Schluss ein Geheimnis und wird natürlich auch hier nicht verraten..

 

 

Mitwirkende:

 

Paul Hämmerle
Bürgermeister Ralf Müller
Karin Hämmerle
Frau des Bürgermeisters
Elke Storz
Heidi Hämmerle Tochter Caroline Dundler
Josef Wenzel
Pfarrer Jörg Zauner
Sophie Sutter
am besten informierte Bürgerin
Brigitte Klaus
Horst Wimmer
Gemeinderat    
Achim Meier
Irma Wimmer
Kirchengemeinderatsvorsitzende Heide Pfleiderer
Uwe Schröder  
Heidis Freund
Jan Nathem

 

Souffleuse: Karin Rosenau

 

Wir möchten uns bei unseren Zuschauern für das große Interesse und Ihren reichlichen Applaus bedanken und freuen uns, sie in der Spielsaison 2015 wieder begrüßen zu dürfen.

 

 

 

 

 

Herzerfrischend brachten die Neuwirtshäuser Laienspieler das Lustspiel

 

"Suche Mann für meine bessere Hälfte"

von Beate Irmisch

 

auf die Bühne und nahmen dafür verdienten Applaus entgegen.

 

Herzerfrischende Pointen durchzogen den Schwank und reizten das Publikum mehr als einmal zu Lachtränen,

und immer wieder belohnte anhaltender Szenenapplaus die humorvolle Darbietung.

 

Zahlreiche Zuschauer erlebten unterhaltsame und kurzweilige Stunden.

 

 

Im Prosselhof ging es drunter und drüber

 

Der Bauer, Max Prossel ist ein ausgemachter Hypochonder. Sehr zum Ärger seiner Frau Rosa und seines Vaters Franz. Während die Arbeit 
auf dem Prosselhof für Franz, Rosa und die Magd Brunni, kaum mehr zu bewältigen ist, badet er sich in Selbstmitleid und hütet das Bett. Aus 
seinem alten, ausgedienten Nachthemd mit Zipfelmütze kommt er nicht mehr heraus.

Doch wie heilt man einen eingebildeten Kranken, der eigentlich putzmunter ist?
 
Die ganze Familie ist ratlos. Auf diese Frage scheint selbst die rabiate Gemeindeschwester Agate Raubein, keine Antwort zu haben.
Eine Leidgenossin und „Amme“ hat Max aber immer noch. Es ist seine Tante Irma, die das junge Mäxchen einst verzogen hat und immer 
noch nach Kräften unterstützt.
Doch dann ufert das Unglück aus: Max bekommt etwas in den falschen Hals!

Durch heimliches Horchen an der Türe erfährt er eine vernichtende Diagnose. Dass es bei dem belauschten Gespräch um den Zuchteber

„Schorsch“ aus seinem Stall geht, ist ihm dabei entgangen. Er denkt er sei an der Maul- und Klauenseuche und zusätzlich noch an der


Schweinegrippe erkrankt und diese beiden Krankheiten bedeuten wohl sein Ende.
 
Wie macht man ihm klar, dass Pfarrer Ritzenhoff ihm nicht die letzte Ölung verabreichen möchte? 
Max sieht sich am Ende seines Lebens angekommen und nimmt den Viehhändler, Anton Reich ins Vertrauen. Um Arbeitsengpässe am Hof 
zu vermeiden, bietet sich der windige Viehhändler an. Max bittet Anton, sein „Erbe“ anzutreten und auf dem Hof für Ordnung zu sorgen.
  
Anton glaubt, sich ins gemachte Nest setzen zu können und wirbt kräftig um die Bäuerin.
  
Da geht es im Bauernhaus mächtig rund und es steht eine derbe Rosskur an.
 
Diesem Verwirrspiel kann sich auch der Dorfpfarrer Ritzenhoff nicht entziehen.

 

 

Mitwirkende:

 

Max Prossel
Bauer, eingebildeter kranker
Achim Meier
Rosa Prossel
seine Frau
Caroline Dundler
Franz Prossel
Vater von Max
Ralf Müller
Irma Schnabel
Schwägerin von Franz
Brigitte Klaus
Brunhilde Hackel
Magd auf dem Prosselhof
Heide Pfleiderer
Anton Reich
hinterhältiger Viehändler
Jörg Zauner
Pfarrer Ritzenhoff
Seelsorger des Dorfes
Simon Walter
Agathe Raubein
Gemeindeschwester
Jan Nathem

 

Souffleuse: Karin Rosenau

 

Wir möchten uns bei unseren Zuschauern für das große Interesse und Ihren reichlichen Applaus bedanken und freuen uns, sie in der Spielsaison 2016 wieder begrüßen zu dürfen.

 

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